Alle Beiträge von BV LuiseNord

BV LuiseNord. Die Betroffenenvertretung für das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt. Seit 2012 Beobachter, Mitdenker und Mitlenker bei Sanierung der Luisenstadt Nord an der Spree in Berlin

PROTOKOLL der BV-Beratung vom 17. Dezember 2024

Nächstes Treffen unserer Betroffenenvertretung: Dienstag, 21. Januar 2025 um 18.30 Uhr, wieder im dialog 101, Köpenicker 101 Ecke Heinrich-Heine-Straße.

Teilnahme auch nach kurzfristiger Anmeldung.

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Beratungsthemen

1. Nachbesprechung der Veranstaltung des Bezirksamtes

über die Ergebnisse des Bürgerbeirates (Teilnehmer wurden zufällig ausgewählt) zu den Themen Verkehrsberuhigung insbesondere mit Kiezblock-Vorschläge vom Vorabend in der neuen Grundschule Adalbertstraße, Teilnehmer ca. 300 Besucher.

Einhellige Kritik von 5 Teilnehmern unserer Runde, die dabei waren, an der schlechten Organisation der Veranstaltung.

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Die Südliche Luisenstadt ist völlig anders

Völlig anders als in der Nördlichen Luisenstadt geht es im südlichen Teil des Bezirkes zu. Während nördlich der ehemaligen Mauer ein Stadtkonzept der Erneuerung umgesetzt wurde, war das im ehemaligen Kreuzberg 36 in West-Berlin ganz anders.

36 war ein Stadtteil im Abseits, hinter der Mauer, eine graue Ansammlung von Fast-Ruinen.

Auch heute noch besteht die Luisenstadt aus diesen zwei unterschiedlichen Lebensbereichen.

Eine neue Dokumentation zeigt das rauhe Leben am und rund um das berüchtigte Kottbusser Tor, dem „Kotti“.

„Starke Frauen – harter Kiez“

vom Y-Kollektiv wird am 15.01.2025 um 22:00 Uhr im TV ausgestrahlt, ist aber bereits bei Youtube veröffentlicht.

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Das macht der Beteiligungsbeirat in Mitte

Im Bezirk Mitte gibt es viele Gruppen, die dazu beitragen, Bürger*innenbeteiligung besser zu machen. Eine davon ist der bezirkliche Beteiligungsbeirat. Was der Beirat genau macht und wie er sich zusammensetzt, erklärt das Bezirksamt Mitte Berlin in diesem Video:

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Erste Ergebnisse: Konzepte für Kiezblocks werden öffentlich

Nächster Schritt im Projekt »Klimakieze«:
Nachbarschaftsräte entwickeln Konzepte für Kiezblocks – auch in der Luisenstadt.

Das Forschungsprojekt »Klimakieze« (siehe auch »Ecke Köpenicker« 3/2024) hat einen wichtigen Meilenstein erreicht. Das Bezirksamt Mitte hat insgesamt 600 Einladungsschreiben an Anwohnende im Antonkiez und in der Nördlichen Luisenstadt verschickt.


UPDATE – Das SGA Mitte lädt ein:
Am Montag, den 16. Dezember 2024, werden erste Ergebnisse der Arbeit des Bürgerrats Kiezblock Luisenstadt vorgestellt.
Ort: 18 Uhr, Aula, Schule Adalbertstraße.
Mehr Info unter: www.Kiezblocks.de/bugerinnen-beteiligung-zum-kiezblock-in-der-nordlichen-luisenstadt-geht-in-die-nachste-phase-2


Die Anwohnenden wurden darin eingeladen, an Nachbarschaftsräten teilzunehmen, um gemeinsam Konzepte für klimafreundliche Kiezblocks zu entwickeln.

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Die Adalbertstraße ist nun Schulweg – wo bleibt die Verkehrsberuhigung?

Die Verkehrsberuhigung in der Adalbertstraße lässt weiter auf sich warten.

In Berlin geht einfach alles: sogar eine kinderfreie Grundschuleinweihung. So wurde die neue Grundschule in der Adalbertstraße am 12. September 2024 mit geladenen (erwachsenen) Gästen eröffnet.

Anwesend waren u. a. der Staatssekretär für Schulbau und Schuldigitalisierung Dr. Torsten Kühne, Stephan Machulik, Staatssekretär für Wohnen und Mieterschutz, und Bezirksstadtrat Benjamin Fritz.

Einen Namen hat die Compartment-Schule freilich noch nicht, bislang heißt sie schlicht 49. Grundschule.

Drei Jahre ohne Programm und Namen?

Schulleiterin Claudia Rother hat die Namensgebung zur Aufgabe der künftigen Schulgemeinschaft erklärt: Die Schulkonferenz habe bis zu drei Jahre Zeit, um sich auf so wesentliche Grundlagen wie das Schulprogramm und den Schulnamen zu einigen.

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Di 10. Dezember 2024: Einladung/Infos für die Anwohner am Spreeufer wg Baumarbeiten

Wir geben hier eine Einladung der STATTBAU Stadtentwicklungsgesellschaft mbH weiter:

Informationstermin für Anwohner

am Dienstag, den 10.12.2024, im dialog 101 in der Köpenicker Straße 101 von 16:00 bis 18:00 Uhr:

Thema: „Vorbereitende Maßnahmen Ufersicherung in Teilbereichen des Holzuferblocks (Baumarbeiten) noch bis Jahresende 2024“

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PROTOKOLL der BV-Beratung vom 19. November 2024

Nächstes Treffen unserer Betroffenenvertretung: Dienstag, 17. Dezember 2024 um 18.30 Uhr, wieder im dialog 101, Köpenicker 101 Ecke Heinrich-Heine-Straße.

Teilnahme auch nach kurzfristiger Anmeldung.

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Beratungsthemen

1. Inhaltliche Beratung

anhand des Protokolls der Betroffenenvertretung vom 15.10. 24. 
Das Protokoll der Beratung Sanierungsbeirat vom 4.11.24 lag noch nicht vor.

2. Köpenicker Str. 48/49 und 55

Die BV war und ist sich einig, dass die beantragte Nutzungsänderung für den  Neubau Köpenicker 48/49 verhindert werden soll.

Jetzt ist die gleiche Situation für den sanierten Wohnblock Köpenicker Str. 55 zu verzeichnen, wo gewerbliches Wohnen stattfindet.

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Unser Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt: To-do-Liste 2026-2029

Was noch auf der to-do-Liste steht – das sind die geplanten Maßnahmen für die Jahre 2026-2029 in der Nördlichen Luisenstadt:

Die Dauer eines Sanierungsgebiets ist begrenzt, meist auf 15 Jahre. Und auch die Gebietsförderung durch das Programm »Lebendige Zentren und Quartiere« hat eine auf 15 Jahre beschränkte Laufzeit.

Für das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt (seit 2011) und die Förderkulisse »Fördergebiet Luisenstadt (Mitte)« heißt das:

Spreeuferweg und Adalbertstraße

Es bleibt nicht mehr allzu viel Zeit, um noch größere Maßnahmen umzusetzen. Natürlich werden die bereits begonnenen Maßnahmen zu Ende geführt, etwa der Spreeuferweg oder die geplante Sanierung der Adalbertstraße (Seite 6 in der ecke). Im kommenden Jahr wird der Bezirk dem Senat seine Projektliste für das letzte Programmjahr 2026 vorlegen und dafür Fördermittel beantragen.

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Luisenstadt Kreuzberg: GEWOBAG plant Neubau von 500 Mietwohnungen

Mit einem geplanten Quartier an der Alten Jakobstraße entsteht eines der größten Neubauprojekte im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, das sozialen Wohnraum und moderne Grünflächen kombinieren soll. In den 500 Wohnungen soll Raum für zukünftig etwa 1.000 Menschen entstehen.

Das landeseigene Wohnungsunternehmen GEWOBAG plant auf dem Areal Franz-Künstler-Straße, Ecke Alte Jakobstraße in Berlin-Kreuzberg den Bau von 500 Mietwohnungen. Eines der größten Neubauprojekte im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, hier als Teil der westlichen Luisenstadt.

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Ein Investor plant Neubauten Engeldamm Ecke Köpenicker

Die „ecke köpenicker“ berichtet: „Lücken schließen. Ein Investor plant Neubauten am Engeldamm und der Ecke zur Köpenicker.“

Die Häuserreihe Engeldamm Nr. 12 bis Nr. 22 sieht aus wie die lückenhafte Vorderfront eines Gebisses: der linke Eckzahn fehlt (die Ecke Köpenicker Straße 141 /Engeldamm 12 ist eine unbebaute Brache).

Der erste Schneidezahn ist vorhanden (Engeldamm Nr. 14), daneben klafft wieder eine Lücke (Nr. 16), der dritte Schneidezahn (Nr. 18) ist vorhanden, Nr. 20 und 22 fehlen. Erst die Hausnummern 24–30, allesamt alte Wohnbauten, bilden wieder einen geschlossenen Blockrand.

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