Provisorischer Spreeuferweg Quartal I 2023:
Die vorbereitenden Arbeiten laufen an – eigentlicher Start erst 2024
Teepeeland e.V. schließt Vertrag mit dem Bezirk
Am Spreeufer haben die vorbereitenden Arbeiten für die Einrichtung eines zunächst provisorischen Weges für den Fuß- und Radverkehr begonnen.
Im Bereich des ersten Bauabschnitts zwischen dem Wilhemine-Gemberg-Weg und der Schillingbrücke werden Hindernisse beseitigt und die benötigten Strecken freigemacht. Das geschieht in voller Kooperation mit dem Kultur- und Nachbarschaftsprojekt „Teepeeland“, das in diesem Bereich seit vielen Jahren seine Zelte aufgeschlagen hat. Erst im Oktober hat das Teepeeland eine vertragliche Vereinbarung mit dem Bezirk abgeschlossen.
Nördliche Luisenstadt: Pflege- und Baumfällarbeiten am Spreeufer
„Provisorisch“ – weil’s „schnell “ gehen soll. Hinderlich bisher ist die noch ungeklärte Verwendung einiger Grundstücke und die noch nicht geplante Sicherung der alten, maroden Spree-Spundwände.
Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Facility Management, Ephraim Gothe, informiert:
Im Auftrag des Bezirksamtes Mitte von Berlin errichtet der Maßnahmenträger STATTBAU Stadtentwicklungsgesellschaft mbH einen „Provisorischen Spreeuferweg“ zwischen Schillingbrücke und Wilhelmine-Gemberg-Weg.
In Vorbereitung der Garten- und Landschaftsbaumaßnahmen finden seit 16. Januar 2023 Pflege- und Fällarbeiten im Gehölzbestand am Spreeufer statt.
Es werden Bäume gefällt, die laut Baumgutachten auf Grund von Schädigungen nicht standsicher und erhaltbar sind oder die den Wegebau sowie die denkmalgeschützte ehemalige Hinterlandsmauer beeinträchtigen.
Vor 12 Jahren wurde das Sanierungsgebiet „Nördliche Luisenstadt“ förmlich festgesetzt – und das Koordinationsbüro für Stadtentwicklung und Projektmanagement (KoSP GmbH) schaut zurück, was bisher im Sanierungsgebiet passiert ist und welche Entwicklungsziele erreicht wurden.
Und das Projektbüro schaut mit dieser Ausstellung am Zaun des Vattenfall-Stadtgartens vor dem Heizkraftwerk Mitte auch auf die Projekte, die noch kommen werden oder sich bereits in der Umsetzung befinden.
Nächstes Treffen unserer Betroffenenvertretung, Dienstag, 21. Februar 2023 um 18.30 Uhr, wieder im dialog 101, Köpenicker 101 Ecke Heinrich-Heine-Straße.
Script
Teilnahme auch nach kurzfristiger Anmeldung.
Am Ende dieses Beitrages finden Sie als Anhang unser Script einer Bilanz „Vergleich der Sanierungsziele 2012 mit 2022“
Protokoll des letzten Treffens
am 17. Januar 2023
(Grüne Links führen zu weiteren Beiträgen zum jeweiligen Thema)
Beratungspunkte
Protokoll vom 21.12. 22, ohne Kontrolle z. K. genommen
Über die Beratung des Sanierungsbeirats vom 20.11.22 kurz berichtet
3. Diskussion über die erreichten Sanierungsergebnisse Ende 2022 mit den anfänglich 2011 formulierten Sanierungszielen.
Oben auf jeder unsere Blogseiten prangt ein sogenanntes „Headerbild“. Das ist schmal in der Höhe, aber weit in der Breite.
Ein Panoramabild. Meist als Ausschnitt aus einem großen Bild. Technisch gesagt, ist es ein Bannerformat unseres WORDPRESS-Themes.
Nun haben wir einen neuen Satz dieser Headerbilder online gestellt.
Pro Tipp: Das Smartphone quer drehen
und die Seite im Querformat lesen!
Da die Bannerbilder auf dem Smartphone doch auch im Querformat arg klein rüberkommen, empfehlen wir die Ansicht auf dem großen Computermonitor. Dort ist sowieso auch alles viel übersichtlicher und lesbarer dargestellt als auf dem Mäusekino-Gerät.
Hier können sie alle neue Bildmotive zusammen sehen. Und durch Klick jeweils noch vergrößern.
Die Aufnahmen sind Ende Januar 2023 – also im Winter – entstanden, daher fehlt etwas Grün, dafür sieht man aber auch etwas mehr – durch die Bäume hindurch.
Die Motive wechseln übrigens mit jedem Neuladen einer Seite und jedem Weiterklick im Blog.
So viele Parklets konnten im vergangenen Jahr in mehreren Berliner Bezirken durch das Förderprogramm der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz errichtet werden.
Und auch im kommenden Jahr sollen zahlreiche Parklets durch die finanzielle Förderung von bis zu 4.000 Euro pro Parklet entstehen.
Was sind Parklets überhaupt?
Es handelt sich dabei um aus Holz gebaute und mit möglichst viel Grün ausgestattete Stadtmöbel im öffentlichen Raum, die anstelle von geparkten Autos auf Flächen des ruhenden Verkehrs errichtet werden.
Bei der Umgestaltung der Michaelkirchstraße ist Klimaanpassung ein wichtiges Motiv
Die Planungen für die Gestaltung eines Grünzugs entlang der Michaelkirchstraße nehmen allmählich konkretere Gestalt an.
Nach zwei Stufen der öffentlichen Beteiligung – einem „Online-Spaziergang“ im April 2021 sowie einem Workshop im Oktober letzten Jahres, an dem man sich auch über die Online-Plattform berlin.de beteiligen konnte – hatte die beauftragten Planungsbüros bgmr Landschaftsarchitekten und Gruppe planwerk viele Ideen, Anregungen und Wünsche von Anwohnerinnen und Anwohnern mitgenommen, um sie in die weitere Planung einfließen zu lassen.
Im TSP Checkpoint vom 16. Januar 2023
schreibt Lorenz Maroldt – Zitat:
„Berlinbesuch – Jeder echte Berlin-Trip braucht einen Abstecher zum Kotti.
Für einen Besuch, der über die Klischees hinausragt, hat das Kunstprojekt „Kotti Island“ eine alternative Stadtführung konzipiert:
An 14 Stationen rund um das Kottbusser Tor haben Berliner Künstler:innen Medieninstallationen zugänglich gemacht, in denen die Geschichten des Ortes erzählt werden – von Musikvideos zu Interviews aus den Kneipen um die Ecke. Ausstellungsorte sind nicht zuletzt Spätis, Friseurläden und Baklava-Bäckereien.