Rückblick 1988: Die Mauer als „Rahmen“ abgeradelt

Schauspielerin Tilda Swinton radelte im Jahr 1988  – also vor dem Mauerfall – die Mauer aus Westberliner Sicht ab.

„Cyling the Frame“ – die Mauer als „Rahmen“ bei Youtube:

2009 gab es eine Neuauflage dieses Projektes. Regisseurin Cynthia Beatt und die Oscar-Preisträgerin taten sich 2009 noch einmal zusammen, um die Runde im jetzt so gut wie mauerfreien Berlin zu wiederholen.

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Behörden-Pingpong: Platzumgestaltung dauert nun schon „ewig“

Der folgende Artikel aus der „ecke köpenicker No. 6 Dez 2021 / Jan 2022“ erinnert an die Pläne für die Neugestaltung des Platzes vor unserem Treffpunkt – dem Stadtteilladen „dialog 101“.

Warten auf Genehmigungen

Die Platzumgestaltung vor der Köpenicker Straße 101 verzögert sich um Jahre

Erinnern Sie sich noch dunkel an die öffentliche Veranstaltung zur Neugestaltung des kleinen Vorplatzes an der Ecke Heinrich-Heine-/Köpenicker Straße?

Falls nicht, ist das kein Wunder, denn die Veranstaltung liegt inzwischen schon über drei Jahre zurück.

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Köpi geräumt. Und nun?

Im folgende lesen Sie den Original-Wortlaut eines weiteren Artikels aus der „ecke No 6 Dezember 2021 / Januar 2022“ (hier lesen/downloaden):


„Bislang ist völlig unklar, wie es mit dem ehemaligen Wagenplatz Köpi weitergeht

Es ist, wie es sonst immer mit den Prophezeiungen irgendwelcher Sekten ist: Das magische Datum naht, es verstreicht – und nichts passiert.

Kein Weltuntergang, kein Ende der Menschheit. Und eben auch kein Baubeginn auf dem ehemaligen Wagenplatz in der Köpenicker Str. 137.

Dabei war doch der angeblich geplante Baubeginn die Begründung gewesen, den Wagenplatz unter einem massiven Polizeiaufgebot räumen zu lassen (siehe auch unser Bericht in der Ecke Nr. 5).

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Wenn die Parklets blühen, wird`s Frühling

Ein Parklet für die Michaelkirchstraße 1

Der folgende Artikel ist der aktuellen „ecke köpenicker No. 6 Dez 2021/Jan 2022“ entnommen. Hier die gesamte ecke lesen/downloaden.
Die Michaelkirchstraße 1 dürfte neben der Nummer 2 sein .. allein dort gibt es ein freies Eckgrundstück. Es befindet sich nördlich vom Michaelkirchplatz – siehe Kartenausschnitt unten.


„Parklets“ im Modellversuch

Im Rahmen eines Modellprojekts hat das Straßen- und Grünflächenamt Mitte gemeinsam mit Vereinen und Bürgerinitiativen insgesamt 15 Standorte für „Parklets“ im Bezirk benannt, darunter auch die Michaelkirchstraße 1.

Die Parklets sollen künftig für mehr Aufenthaltsqualität sorgen. Gemeinsam mit Vereinen und Bürgerinitiativen hat das Straßen- und Grünflächenamt Mitte 15 Standorte im Bezirk ausgewählt.

Die verkehrsrechtlichen Anordnungen und die Sondernutzungserlaubnisse sind für einen Großteil bereits erteilt oder werden in den kommenden Tagen verschickt.

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Kiezblock Kreuzberger Luisenstadt – Quorum für Einwohner*innen-Antrag erreicht

Neben der Initiative „Kiezblock Nördliche Luisenstadt für Engelbecken, Alte Jakobstraße und Märkisches Ufer“ ist eine weitere für die Luisenstadt Süd aktiv.

Und da meldet die Presse heute:

„Engagierte vom Kiezblock Kreuzberger Luisenstadt haben es geschafft: Ihr Antrag für mehr Schulwegsicherheit und Verkehrsberuhigung hat das Quorum von 1000 Unterschriften inklusive Puffer erreicht.

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Trübes Engelbecken – Machbarkeitsstudie soll im Jahr 2022 mögliche Sanierungs-Maßnahmen klären

Bereits seit 25 Jahren gibt es das wiederhergestellte Naturdenkmal Luisenstädtischer Kanal mit seinem Engelbecken. Nach 25 Jahren jagt derzeit ein Gutachten das andere – allein um Grundsatzfakten zu ermitteln, die den Ämtern längst bekannt sein sollten („… stehendes Gewässer!“).

Der folgende Artikel aus der „ecke köpenicker No. 6 Dez 2021 / Jan 2022“ erläutert einmal mehr die dringliche Situation den Niedergang zu stoppen, leider steht nur der Teich im Fokus – denn das gesamte Naturensemble droht umzukippen!


Die ecke berichtet

Die Wasserqualität im Engelbecken ist – wie hier bereits mehrfach berichtet – äußerst bedenklich, das Gewässer droht „umzukippen“.

Um die Situation nachhaltig zu verbessern, sind umfangreiche Maßnahmen notwendig. Kleinere, relativ unkomplizierte Sofortmaßnahmen werden vom Bezirksamt Mitte bereits seit 2020 umgesetzt, um zeitnahe Verbesserungen zu bewirken.

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Das dauert ja lange – die großen Pläne für einen kleinen Bärenzwinger

Nach der Umgestaltung und Neueröffnung des Köllnischen Parks in der Nördlichen Luisenstadt geht es nun auch wieder einmal um den Bärenzwinger auf dem Park-Areal.

Nachdem der letzte Bär dort ausgezogen war, zog die Kunst ein:

Der Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte des Bezirksamts Mitte nahm sich der Immobilie an und etablierte dort seit Herbst 2017 zunächst einen Ort für zeitgenössische Kunst.

Das soll der Bärenzwinger auch weiterhin sein. Dafür braucht es ein Raumnutzungsprogramm und umfassende denkmalgerechte Sanierungs- und Umbaumaßnahmen am Bestandsgebäude sowie dessen Außenbereichen, um die Nutzungsmöglichkeiten zu erweitern.

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Vorbild? Die alten Kiezblocks in der Heinrich-Heine-Siedlung

Die ersten #Kiezblocks entstanden übrigens bereits vor dem Mauerbau in der #Luisenstadt im heutigen Heinrich-Heine-Viertel.

Autotechnisch abgeriegelt zwischen Annen-, Michaelkirch- und Köpenicker Straße führt allein die Schmidstraße in eine ruhige „Sackgasse“.

Einer der Kiezblocks in der Heinrich-Heine-Siedlung
Einer der Kiezblocks in der Heinrich-Heine-Siedlung (Kartenausschnitte: Mapy.cz)

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Senatsverwaltung fördert Parklet-Ideen

Die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz hat ihren Sitz hier in der Nördlichen Luisenstadt, und zwar Am Köllnischen Park 3.
Homepage www.Stadtentwicklung.Berlin.de.

„Berühmt“ ist das Amt auch für ihre riesigen Stadtmodelle – hier kann Stadtplanung in Echt-3D besichtigt werden. Der Eintritt zur Ausstellung ist kostenlos. Es gibt auch Führungen.
Mehr: www.Berlin-Info.com/die-berliner-stadtmodelle

Parklet gefällig?

Kürzlich entdeckten wir auf einer Sonderseite bei Berlin.de (sieh unten) diese hilfreichen wie ausführlichen Informationen zur Parklet-Förderung. Diese aus dem Ausland importierte Idee wird viel diskutiert, beanspruchen Parklets doch die so kostbaren Autoparkplätze.

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Unterschriften-Sammlung der Kiezblockinitiative Nördliche Luisenstadt

„Den Durchgangsverkehr reduzieren“

Auch die „Allianz Neue Waisenbrücke“ – unsere Betroffenenvertretung ist Unterstützer – zeigt Interesse, mit der Kiezblockinitiative Nördliche Luisenstadt zu kooperieren. Hier ginge es vor allem um die Sperrung der Straße am Köllnischen Park für den Durchgangsverkehr.

Anlässlich der Wiedereröffnung des umgestalteten und denkmalgerecht erneuerten Köllnischen Parks hatte auch Paul Spies, Direktor der Stiftung Stadtmuseum Berlin, für eine Schließung des Straßenabschnittes für den motorisierten Verkehr plädiert, um sie ebenfalls zum nutzbaren Teil des geplanten Kreativquartiers mit Museum, Park, Bärenzwinger und Marinehaus umzugestalten.

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Die Betroffenenvertretung für das Sanierungsgebiet in Berlin Mitte berichtet

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