Schlagwort-Archive: ecke köpenicker

Spree: Uferweg im Wartestand

Die Herstellung des Uferwegs entlang des südlichen Spreeufers ist ein zentrales Vorhaben im Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt.

Doch die Realisierung ist kompliziert und langwierig: Fertiggestellt ist erst das Teilstück zwischen Wilhelmine-Gemberg-Weg und Hinterlandmauer.

Die Weiterführung zum Paula-Thiede-Ufer soll 2025 erfolgen, hierzu muss eine Rampe gebaut werden.

Der unmittelbare Uferbereich bleibt hier vorerst unangetastet, weil dafür zunächst die Spundwände aufwändig saniert werden müssen.

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Das Engelbecken bekommt Frischwasser

Versprochen: Wasserqualität wird besser – die Phosphatbelastung des Engelbeckens wird reduziert.

Die Wasserqualität des Engelbeckens soll sich noch in diesem Jahr 2025 deutlich verbessern. Vermutlich wird aber erst 2026 eine Erfolgskontrolle durchgeführt und ein Schlussbericht über die Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerqualität verfasst werden können.

Bei Redaktionsschluss stand auch noch nicht zu hundert Prozent fest, mit Hilfe welchen Verfahrens das überschüssige Phosphat aus dem Kleingewässer entfernt werden soll.

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Neue Variante für »Modalsperren« am Michaelkirchplatz

Das SGA Mitte präsentiert eine neue Vorzugsvariante für »Modalsperren« am Michaelkirchplatz. Dennoch weiterhin Protest gegen Rückbau von Parkplätzen.

Dieser Beitrag erschien als Artikel in der aktuellen Ausgabe der Stadtteilzeitung
Es gibt
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Kommentar – siehe unten

Über die Verhinderung des Durchgangsverkehrs durch die nördliche Luisenstadt wird schon seit Jahren diskutiert. 2025 sollen wichtige Maßnahmen in Angriff genommen werden.

Dazu gehören auch Modalfilter aus Pollern, die über die ganze Fahrbahn geführt die Durchfahrt von Kfz verhindern. Konkret geplant sind sie am Michaelkirchplatz und an der Alten Jakobstraße.

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Andere „ecken“ in Berlins Mitte

Von den Machern der „ecke köpenicker“ erscheinen immer parallel zwei weitere „ecken“, je für die Turmstraße und Müllerstraße. Auch diese Stadtteilzeitungen werden vom Bezirksamt Mitte in Auftrag gegeben. Und diese „Lebendigen Zentren und Sanierungsgebiete“ haben natürlich auch ihre eigenen Blogs:

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Fr 4. April 2025: Infoveranstaltung zur Umgestaltung der Adalbertstraße

Die grundlegende Umgestaltung der Adalbertstraße zu einem verkehrsberuhigten Bereich beginnt noch in diesem Jahr.

Am Freitag, den 4. April 2025, präsentieren die Planer und Planerinnen des Büros »plan3 Ingenieure« erste Entwürfe zur künftigen Gestaltung der Straße, öffentlich und voraussichtlich im Mehrzweckraum der Grundschule Adalbertstraße.

Alle Details zur Veranstaltung wie Uhrzeit und Ort werden im März 2025 auf www.Luisenstadt-Mitte.de bekanntgegeben. Inzwischen auch hier.

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„ecke köpenicker“ No 1 März 2025 erschienen

Wir veröffentlichen im Nachgang zu diesem Beitrag hier im Blog auch noch Texte aus der Druckausgabe (bzw. dem PDF) der „ecke köpenicker“ in vollständigem Wortlaut sowie auch eigene Beiträge zum jeweiligen Thema: Sie finden also Themen-Links aus unserem Blog wie auch externe Links (ebenfalls grün) in den nächsten Wochen nach und nach hier in diesem Beitrag ergänzt.

Die nächste Ausgabe der „ecke köpenicker“ erscheint im April 2025 – sämtliche bisherige „ecken“ finden Sie hier

ecke köpenicker No 1 März 2025
ecke köpenicker No 1 März 2025 – hier anschauen/herunterladen

Die Themen in dieser „ecke“

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Aufhebung der Fördergebiete – Ende 2026?

Aufhebung der Fördergebiete.
Berliner Senat bekräftigt Auslaufen der Programme im Jahr 2026.

Obwohl die Bezirksverordnetenversammlung Mitte im vergangenen Jahr die Verlängerung der Förderprogramme für die Gebiete Turmstraße, Müllerstraße und Luisenstadt (Mitte) über das Programmjahr 2026 hinaus gefordert hatte, lässt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bislang wenig Bereitschaft erkennen, diesem Ansinnen nachzukommen.

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Neubau Köpenicker Straße – Betroffenenvertretung kritisiert Nutzungsänderung

»Wohnen auf Zeit« statt Büros?

Ursprünglich sollte der vordere Teil des Neubaus Köpenicker Straße 48/49 gewerblich genutzt werden.

Errichtet wurde das Gebäude vom Investor Trockland, der auch das Projekt »Eiswerke« in der historischen Eisfabrik in der Köpenicker Straße realisierte.

Im Neubau Köpenicker Straße sollten ursprünglich ca. 3000 Quadratmeter als Büros genutzt werden. Doch Büros lassen sich derzeit kaum noch vermieten, die Nachfrage ist im Keller.

Deshalb hat der Investor nun einen sanierungsrechtlichen Antrag für eine Nutzungsänderung von Büro zu einer gewerblichen Wohnnutzung eingereicht, da sich kein Mieter für die geplante Büroeinheit finde.

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In der Luisenstadt: Der Köllnische Park und seine Geschichte

Bär ohne im Morast - Foto: F. Hennig
Bär im Köllnischen Park – ohne Morast. – Foto: F. Hennig

Berlin war von 1683 bis 1740 eine Festung mit allem, was dazugehört. Ein Sandwall wurden dafür aufgeschüttet, dadurch entstand davor ein Graben. Der Graben wurde geflutet und fertig war der Festungsgraben.

Dahinter waren 13 Bastionen, die pfeilförmig weit aus den Festungsmauern herausragten. Der Schaft eines solchen Pfeils hieß Flanke. Die beiden vorderen Seiten einer Bastion, Facen genannt, liefen im Bastionswinkel zusammen, dem Saillant.

Die Berliner Festung und sein Graben sind sehr typische Bauwerke für die spätere deutsche Hauptstadt, da sie teuer und sinnlos waren.

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Für den Spreeuferweg: Geschichtsinseln aus Holz

Am Spreeuferweg werden im Auftrag des Bezirks Mitte im nächsten Jahr vier Geschichtsinseln realisiert. Sie entstehen im Rahmen des Gesamtkonzepts Spreeuferweg.

Die Gestaltung der »Geschichtsinseln« am Spreeuferweg greift auch die Geschichte des Ortes auf.

Die »Geschichtsinseln« markieren historische Orte entlang des Weges, beispielsweise eine Peitschenlampe und Segmente der Hinterlandmauer, die Teil der Berliner Grenzanlagen waren, oder auch das Bootshaus, ein Relikt der »Vorfeldsicherung« der Berliner Mauer.

Es wurde Anfang der 60er Jahre für die Patrouillenboote der DDR-Grenzpolizei errichtet. An die historische Nutzung erinnern noch ein original erhaltenes Telefon und Reste der ehemaligen Rolltore.

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