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Schlechte Aussichten für eine neue Waisenbrücke?

Der folgende Beitrag erschien als Artikel in der Stadtteilzeitung „ecke köpenicker Nr. 5 November Dezember 2022“


Der Brückenneubau hat aus Sicht
der Senatsverwaltung keine Priorität

Die Betroffenenvertretung Nördliche Luisenstadt lässt beim Thema Neue Waisenbrücke nicht locker:

Schließlich gehört der Neubau der nach dem letzten Krieg abgerissenen Brücke zu den erklärten Sanierungszielen für das Gebiet.

Auch der Bezirk Mitte und andere wichtige Akteure, die sich in der „Allianz für eine neue Waisenbrücke“ zusammengeschlossen haben, möchten das Vorhaben realisiert sehen.

Doch das geht nur, wenn auch der Fördergeber für das Gebiet mitzieht, also die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.

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Dabei gewesen: Kiezspaziergang mit Almut Neumann

Der folgende Beitrag erschien als Artikel in der Stadtteilzeitung „ecke köpenicker Nr. 5 November Dezember 2022“


Die „Stadträtin für den Öffentlichen Raum“ besucht das Heine-Viertel

Als Glücksfall für den Bezirk scheint sich die neue Bezirksstadträtin Dr. Almut Neumann zu erweisen.

Denn die hat es geschafft, das vorher doch eher spröde mit der Öffentlichkeit verkehrende Straßen- und Grünflächenamt Mitte als tatkräftige Verwaltungseinheit darzustellen und im Bezirk so etwas wie eine Begeisterung für die Verkehrswende zu entfachen.

Bei einem Rundgang durch das Heinrich-Heine-Viertel Ende September 2022 präsentierte sich Almut Neumann als „Stadträtin für den öffentlichen Raum“.

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Wagenplatz neben Køpi: Bauen ohne Baugenehmigung?

Der folgende Beitrag erschien als Artikel in der Stadtteilzeitung „ecke köpenicker Nr. 5 November Dezember 2022“


Grundstück wird Angelegenheit für Juristen

Auf dem ehemaligen Wagenplatz neben dem Hausprojekt Køpi 137 ist weiter Bautätigkeit zu verzeichnen – und das, obwohl die Baugenehmigung des Grundstückseigentümers längst abgelaufen ist (wir berichteten).

Dennoch werden weiterhin Baugrabungen auf dem Grundstück beobachtet, auch tagsüber. Ein Bauläufer der bezirklichen Bauaufsicht hatte das ebenfalls festgestellt und daraufhin einen mündlichen Baustopp ausgesprochen.

Der Eigentümer fühlt sich jedoch im Recht, die Bautätigkeiten weiter ausführen zu dürfen: Nach seiner Aussage sei die Baubeginnanzeige rechtzeitig vor Ablauf der Baugenehmigung erfolgt.

Das Verfahren ist derzeit offen und wurde zur Prüfung an die bezirkliche Rechtsstelle gegeben.

Text: us


Bild: Archiv BV

Hinter dem Zaun: Bauplatz ehemaliger Wagenplatz im März 2022
Hinter dem Zaun: Bauplatz ehemaliger Wagenplatz im März 2022 – Klick für eine vergrößerte Ansicht

Siehe auch

Tagesspiegel Ausriss
Tagesspiegel Ausriss – Klick für eine vergrößerte Ansicht

Dieser und weitere Beiträge in der ecke No. 5/2022

ecke köpenicker 5 Nov Dez 2022 - hier lesen/downloaden
ecke köpenicker 5 Nov Dez 2022 – hier lesen/downloaden

Neue Nutzung von Parkplätzen entschärft gefährliche Fußgängerübergänge

Der folgende Beitrag erschien als Artikel in der Stadtteilzeitung „ecke köpenicker Nr. 5 November Dezember 2022“


Entschärfte Fußgängerübergänge

Insgesamt 50 Fußgängerübergänge im Bereich der Nebenstraßen will der Bezirk Mitte in den kommenden Jahren sichern, indem er Parkplätze in ihrer direkten Umgebung neuen Nutzungen zuführt.

Denn oft verdecken die parkenden Autos die Übergänge, so dass die Fußgänger und -innen für den KfZ-Verkehr oft nur schwer zu sehen sind.

In der Nördlichen Luisenstadt ist zunächst die Sicherung von Übergängen in fünf Bereichen vorgesehen:

Annenstraße am Heinrich-Heine-Platz; Heinrich-Heine-Straße (Wohngebietsteil) an der Einmündung Annenstraße; im Bereich, wo Köpenicker, Insel- und Neue Jakobstraße aufeinandertreffen; Kommandantenstraße Ecke Beuth- sowie Ecke Neue Grünstraße.

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Stadtteilzentrum Kreativhaus auf der Fischerinsel wieder geöffnet

Der folgende Beitrag erschien als Artikel in der Stadtteilzeitung „ecke köpenicker Nr. 5 November Dezember 2022“


Die Umgebung ist zwar noch eine Baustelle, doch man sollte sich davon nicht abschrecken lassen: Das Kreativhaus Fischerinsel hat schon seit einigen Monaten wieder geöffnet und bietet ein vielfältiges Programm an.

Kreativhaus 2022 – Die Baustelle ist inzwischen hoffentlich verschwunden (Foto: Ch. Eckelt)

Der neue Träger FiPP e. V. baut das Profil des Hauses als Theaterpädagogisches Zentrum, als Mehrgenerationenhaus sowie als Stadtteil- und Familienzentrum weiter aus. Manche Veranstaltungen finden zwar immer noch an Ausweichstandorten statt, aber zu Beginn des kommenden Jahres sollen die Arbeiten beendet sein.

„Während der Pandemie mussten viele unserer Angebote leider ausfallen“, erklärt Patrice Hannig vom Trägerverein FiPP e.V., „das hat sich in diesem Jahr wieder verbessert.
Manche haben das aber noch gar nicht gemerkt, sie kommen hier vorbei und denken: Da ist ja immer noch Baustelle.“

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Neue Durchwegung: Von der Köpenicker ans Spreeufer

Der folgende Beitrag erschien als Artikel in der Stadtteilzeitung „ecke köpenicker Nr. 5 November Dezember 2022“


Neue Durchwegung an der ehemaligen Eisfabrik

Vom Tor der Köpenicker Straße 40/41 kann man nun direkt ans Spreeufer gelangen:

Eine öffentliche Durchwegung führt mitten durch das historische Eisfabrik-Areal bis hinunter an die Spree, dort kommt man beim Teepeeland an.

Linker Hand passiert man das Areal, das vom Projektentwickler Trockland als „Eiswerk“ saniert und vermarktet wurde, mit dem denkmalgeschützten ehemaligen Kühlhaus, in dem die Firma Techspace jetzt Co-Working-Plätze vermietet, und dahinter dem opulenten, vom Architekturbüro Graft entworfenen Neubau. Hier hat sich der Online-Broker Trade Republic niedergelassen.

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Verkehrswende im Wohngebiet – Kiezblocks auf dem Weg

Der folgende Beitrag erschien als Artikel in der Stadtteilzeitung „ecke köpenicker Nr. 5 November Dezember 2022“


Am 29. September 2022 übergab die Initiative „Kiezblock Nördliche Luisenstadt“ Bezirksstadträtin Dr. Almut Neumann (Ordnung, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen im BA Mitte) auf ihrem Rundgang durch das Heinrich-Heine-Viertel eine Liste mit 1200 Unterschriften und mehr als 200 Kommentaren zu ihrem Vorschlag, drei Kiezblocks im Gebiet einzurichten.

Die Stadträtin bedankte sich herzlich und sicherte ihre persönliche Unterstützung des Anliegens vor: „Wir haben das Ziel, bis 2026 insgesamt zwölf Kiezblocks im Bezirk Mitte umzusetzen und haben die ersten bereits in der BVV beschlossen.

„Solche Unterschriftensammlungen geben uns
dabei natürlich enormen Rückenwind.“

Auf Antrag der Fraktionen der Grünen, der SPD und der Linken stand das Thema am 20. Oktober auf der Tagesordnung der BVV Mitte.

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„ecke köpenicker“ No 5 November / Dezember 2022 erschienen

Wir veröffentlichen im Nachgang zu diesem Beitrag noch Texte aus der Druckausgabe (bzw. dem PDF) der „ecke“ in vollständigem Wortlaut oder auch eigene Beiträge zum jeweiligen Thema. Sie finden Themen-Links aus unserem Blog, auch externe Links (ebenfalls grün) sind hier in diesem Beitrag ergänzt.


Die nächste Ausgabe der „ecke köpenicker“ erscheint Mitte Dezember 2022 – sämtliche bisherige „ecken“ finden Sie hier


ecke köpenicker Nr. 5 für November Dezember 2022 - hier lesen/downloaden
ecke köpenicker Nr. 5 für November Dezember 2022 – hier lesen/downloaden

Die Themen in dieser „ecke“

Von der Köpenicker ans Spreeufer

Neue Durchwegung an der ehemaligen Eisfabrik

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Alle „ecke“ Ausgaben seit der Erstausgabe in 2013

Wir haben alle frühen „ecke köpenicker“ Ausgaben seit der ersten Ausgabe im Jahr 2013 aus dem Keller geholt und entstaubt.

Es wächst ein wichtiges Kompendium der neueren Geschichte der Luisenstadt. Und schon allein die vielen sehr schönen Cover-Fotos u. a. von Chr. Eckelt sind eine Sammlung wert.

UPDATE. Alle Ecken bis dato nun hier unter dem Sammelschlagwort: ecke-Archiv !!!


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Bürgerverein fordert Sanierung der Notwasserbrunnen

Der folgende Beitrag erschien als Artikel in der Stadtteilzeitung „ecke köpenicker No. 4 September Oktober 2022“


Auch der Bürgerverein Luisenstadt kümmert sich seit Jahren um die Bäume im Gebiet. Jeden Sommer ruft die „AG Grün für Luise“ des Bürgervereins zu regelmäßigen gemeinsamen Gießaktionen rund um den Michaelkirchplatz auf, mit Erfolg.

Dennoch ist die Wasserbeschaffung für die Gießaktionen nach wie vor ein Problem.

Das erläutert die AG genauer: „In den vergangenen drei Sommern haben wir uns bemüht, möglichst viele Straßenbäume mit ausreichend Wasser zu versorgen. Dabei haben wir größtenteils Hydranten angezapft. So konnten viele Kubikmeter Wasser an Straßenbäume, z.B. am Heinrich-Heine-Platz, gebracht werden.

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